Kurzes Statusupdate – Es geht weiter hier

Hallo zusammen!

Entschuldigung, dass es die letzten Monate hier so ruhig war und ich auch auf Kommentare nicht geantwortet habe. Das Projekt hatte zuletzt nicht mehr den Stellenwert, den es eigentlich verdient hat, aber wie das so ist, gibt es auch mal wichtigere Dinge, auf die man sich konzentrieren will oder muss.

Ich bin aber noch da, gehe gerade sukzessive alle Kommentare durch und aktualisiere den einen oder anderen Blogartikel. Derzeit wird der allseits beliebte Artikel zur Photobooth auf den aktuellen Stand gebracht. Die Installation ist bereits fertig, die Konfiguration folgt in den nächsten Tagen.

Ideen für neue Artikel gibt es auch, also schaut gerne wieder vorbei. Bei Fragen, meldet euch, die Antworten lassen in Zukunft ganz sicher nicht mehr so lange auf sich warten! 🙂

Viele Grüße
Dennis

Hier mal ein Blick in meine KeePass-Datenbank.

Endlich sicher! Passworterstellung und -verwaltung mit KeePass 2

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Update: 773 Millionen Benutzerkonten aufgetaucht

Wie heise.de heute (17.01.2019) berichtet, ist im Internet eine Liste mit rund 773 Millionen gehackten Benutzerkonten aufgetaucht.

Lest euch den Artikel mal durch und schaut nach, ob eure Benutzerkonten betroffen sind. Solltet ihr für jedes Konto ein eigenes Passwort nutzen, seid ihr hier schon mal im Vorteil gegenüber all denjenigen, die einunddassselbe Kennwort überall verwenden

Wofür überhaupt ein Passwort-Manager?

Dass man nicht für alle möglichen Webseiten, E-Mail-Adressen usw. das gleiche Passwort/Kennwort nutzen sollte, dürfte mittlerweile eigentlich jedem klar sein. Sich daran zu halten ist aber noch mal ’ne ganz andere Sache. Wie nachlässig User mit ihren Kennwörtern sind zeigt, dass auch 2018 wieder mal „123456“ das am häufigsten genutzte Passwort im Internet war!

Warum vernünftige und unterschiedliche Passwörter so wichtig sind, zeigt das folgende Szenario:

Euer Mail-Account oder sogar der komplette Anbieter wurde gehackt, euer Passwort ist dem Angreifer nun also bekannt. So etwas ist übrigens keine Seltenheit! Das gleiche Passwort nutzt ihr auch bei verschiedenen anderen Diensten im Netz, für Facebook, weitere E-Mail-Adressen oder euren Instagram-Account. Mit den erbeuteten Daten kann kann der Angreifer dann auch gleich auf alle möglichen anderen Dienste zugreifen. In eurem Namen auf Facebook posten, vielleicht weitere E-Mail-Adressen abfragen, bei Online-Shops einkaufen usw., alles kein Problem. Da ihr ja über alles mögliche Benachrichtigungen in eure Mailbox erhaltet, weiß der Angreifer auch gleich, wo es sonst vielleicht noch etwas abzugrasen gibt, Online-Shops, …

Das ist nur ein Beispiel und je einfacher euer Kennwort zu erraten ist, desto schneller kann euch so etwas passieren!

Was bringt mir da ein Passwort-Manager?

Ein Passwort-Manager erfüllt im Prinzip drei Funktionen.

  1. Generierung von zufälligen und sicheren Passwörtern für verschiedene Dienste wie Webseiten, E-Mail-Accounts, Online-Banking, Programme, usw.
  2. Verwaltung und Bereitstellung der erstellten Passwörter in einer geschützten Anwendung bzw. verschlüsselten Datenbank
  3. Die gespeicherten Zugangsdaten könnt ihr einfach und schnell vom Passwort-Manager in Anmelde-Formulare auf Websites und in Programmen einfügen lassen

Der Vorteil liegt auf der Hand. Ihr braucht euch nur noch ein einziges, zugegebenermaßen kompliziertes Kennwort merken. Mit diesem einen Kennwort entsperrt ihr sozusagen alle anderen. Außerdem braucht ihr eure Benutzernamen und Kennwörter nicht mehr händisch eintippen, um euch irgendwo anzumelden.

„Endlich sicher! Passworterstellung und -verwaltung mit KeePass 2“ weiterlesen

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